Sensation
am 2. Ostertag,
dem 1. April 2002 !!!

 
Treffpunkt-Rethorn lüftet im Internet als erster bestgehütetes, archäologisches Geheimmnis!
Was zunächst wie ein Fall für die Kriminalpolizei aussah, entpuppte sich als hochgradige Sensation. Stand die Wiege der Kultur doch im Großher- zogthum Oldenburg?
Der Fundort am Mittellauf der Hunte.
 
Die Tourengruppe vom Treffpunkt-Rethorn stieß unverhofft auf den Ausgrabungsort der Stiftung für Land-und Moorschwindel.
Wie uns Herr Professor Spatenpinsel vertraulich mitteilte, werden in Fach- kreisen schon vormegalithische Verbin- dungen zu den Osterinseln vermutet. Es scheint aber auch einen Austausch mit der mysteriösen mykenischen Kultur im Mittelmeerraum gegeben zu haben. Dieses vermutete auch schon Evans, der Ausgräber des kretischen Knossos. Der neue Kulturstufenbegriff "Eierbecher- kultur" gilt bereits als allgemein gültiger Fachterminus.
Der mediterrane Bezug drängt sich auf, wenn man die Figuren um die Mittagszeit zu Ostern in der abgebildeten Weise aufreiht. Die Schattenphalli sprechen dann ihre beweiskräftige Sprache. Ob die Fruchtbarkeitssymbole, und davon muss um die Osterzeit ausgangen werden, roh und ungfärbt zur Opferfeier getragen wurden oder mit farbenprächtigen, noch zu deutenden Motiven verziert, bleibt den weiteren Untersuchungen vorbehalten.
Noch im Sommer 2002 soll sich die Fachwelt zu einem Symposium in Wildeshausen einfinden. Die Einrichtung eines Lehrstuhls für Vorgeschichte, als Außenstelle der UNI Oldenburg in der aufstrebenden Kreismetropole wird nun nicht mehr ausgeschlossen.